Familie
Dr. Kurt Blaum um 1929. Aus: Die Stadt Hanau, der Main- und der Kinziggau. Herausgegeben von Kurt Blaum und Erwin Stein. Deutscher Kommunal-Verlag G.m.b.H. Berlin-Friedenau 1929, S. 47.

Kurt Blaum wurde am 10. April 1884 in Straßburg (Elsaß), das damals zum Deutschen Reich gehörte, geboren. Seine Eltern waren der Studienprofessor Dr. Rudolf Blaum und dessen Ehefrau Martha Wöhler. Kurt Blaum hatte vier Geschwister: Ernst, Diplomingenieur und Architekt, der im Ersten Weltkrieg fiel; Rudolf Blaum, Maschinenbauer und für die Atlaswerke in Bremen tätig; Elisabeth, Diakonisse und als Oberin in einem Hamburger Krankenhaus tätig, Marie, Lehrerin in Mannheim. Laut Adressbuch der Stadt Straßburg von 1884/85 wohnte die Familie Blaum am Universitätsplatz 6. Rudolf Blaum führte den Titel "Oberlehrer", später den Professorentitel. Er unterrichtete am Kaiserlichen Lyceum in Straßburg und hat unter anderem eine "Englische Grammatik und Übungsbuch für höhere Schulen" und eine lateinische Abhandlung über Valerius Maximus mit dem Titel "Quaestionum Valerianarum specimen" veröffentlicht. Rudolf Blaum war Demokrat und aktiver Turner, Bergsteiger und Skiläufer.

Nach dem Abitur am Kaiserlichen Lyceum in Straßburg 1903 leistete Kurt Blaum seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger im Unterelsässischen Infanterieregiment 131 in Straßburg ab und wurde Reserveoffizier. Anschließend studierte er Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Kiel und Straßburg. Im Jahre 1908 legte er sein juristisches Staatsexamen ab und wurde mit einer bei Karl J. Trübner in Straßburg erschienen Arbeit über "Das Geldwesen der Schweiz seit 1789" in Staatswissenschaften promoviert. Sein Doktorvater war der Nationalökonom Georg Friedrich Kapp. Zu dieser Zeit wohnten seine Eltern am Universitätsplatz 7. Dr. Kurt Blaum wurde im Straßburger Adressbuch von 1911 als Referendar mit der Adresse "Strauss-Dürkheim-Str. 15" geführt. Er wohnte also nicht mehr im Elternhaus.

Kurt Blaum und seine Ehefrau Hanna Blaum, geb. Escher, hatten einen Sohn namens Werner Blaum. Die Familie wohnte laut der historischen Adressbücher von 1935 bis 1937 in der Paul-Ehrlich-Straße 55 in Frankfurt am Main. Danach wohnte die Familie Blaum in Oberursel.

Beruflicher Werdegang
Wahlplakat der CDU von 1946 für Dr. Kurt Blaum.

Dr. Kurt Blaum arbeitete ab 1912 in der Straßburger Stadtverwaltung als Verwaltungsdirektor des Straßburger Armenamts. Im folgenden Jahr wurde er sozialpolitischer Dezernent seiner Geburtsstadt. Von August 1914 bis 1916 leistete Kurt Blaum Kriegsdienst, anfangs in den Vogesen, anschließend in Belgien und dann wieder im ersten deutschen Schneeschuh-Bataillon in den Südvogesen. Noch vor Mai 1915, dem Kriegseintritt Italiens gegen Deutschland und Österreich-Ungarn, kam Kurt Blaum mit bayerisch-österreichischen Schneeschuhtruppen in die Südtiroler Alpen. Er hatte den Dienstgrad eines Hauptmanns erreicht. Nach einem Nervenzusammenbruch und anschließendem Aufenthalt in einem Sanatorium wurde er wieder in Straßburg tätig und leitete die sozialpolitische Abteilung der Stadtverwaltung. Kurt Blaum ließ beispielsweise spezielle städtische Küchen für Arme einrichten. Er veröffentlichte mehrere Werke, etwa 1917 eine Arbeit über "Eine Landes-Arbeitsnachweis-Ordnung für Elsass-Lothringen", die von der Landeszentrale für Arbeitsnachweis in Elsass-Lothringen herausgegeben wurde, und 1918 im Auftrag des Armenrats die Broschüre "Das armenpflegerische Existenzminimum in Straßburg 1906-1910".

Im Januar 1919 wurde Kurt Blaum als Deutscher von den Franzosen aus Straßburg ausgewiesen. Er arbeitete danach als vortragender Rat und Regierungsrat im württembergischen Ministerium des Innern in Stuttgart, beschäftigt vor allem im Bereich Jugendwohlfahrt. Auch hierzu hatte er bereits in Straßburg eine kleinere Arbeit veröffentlicht: Ziele und Aufgaben der Jugendpflege. Nach einem Vortrage von Kurt Blaum. Straßburg 1918. Im Jahr 1920 gab es in Vorarlberg eine Hungersnot. Daraufhin betreute das Württembergische Landesjugendamt unter Leitung von Dr. Kurt Blaum in Zusammenarbeit mit dem Deutschen und Österreichischen Alpenverein gefährdete Schulkinder aus Vorarlberg für acht Wochen im Kindererholungslager auf dem Heuberg. Dieses Erholungslager für Kinder wurde vom Verein "Kindererholungsfürsorge Heuberg" betreut, den Kurt Blaum mitbegründet hatte.

Im Dezember 1921 wurde er als Mitglied der liberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP) Oberbürgermeister von Hanau. Hier engagierte er sich vor allem im Ausbau des Hafens, aber auch im Wohnungsbau. Er gab die "Festschrift zur Eröffnung des Mainhafen[s] der Stadt Hanau" heraus, der am 25. Oktober 1924 nach über zweijähriger Bauzeit festlich eröffnet worden war. Im Jahr 1929 folgte in der Reihe Monographien deutscher Städte der von Kurt Blaum und Erwin Stein herausgegebene Band über "Die Stadt Hanau, der Main- und der Kinziggau". Hierfür hat er zum Beispiel Beiträge über die kommunale Verwaltung, die kommunale Wirtschaftspolitik und die kommunale Kulturpolitik beigesteuert. Interessanterweise hat auch seine Ehefrau Hanna Blaum-Escher in diesem Buch einen Abschnitt über "Das Grün in Stadt und Umgebung" veröffentlicht.

Als Oberbürgermeister wurde Dr. Kurt Blaum auf Druck der Nationalsozialisten im April 1933 beurlaubt und zum 28. Dezember 1933 in den Ruhestand versetzt, weil er Mitglied der DDP gewesen war. Während des Zweiten Weltkriegs war er ab 1941 Wehrwirtschaftsoffizier und leitete als dienstverpflichteter Betriebsführer von 1942 bis 1944 ein Flugzeugmotorenforschungswerk in Oberursel, wo er lebte. Hierbei handelte es sich um die Flugzeugmotorenentwicklung der Klöckner Humboldt Deutz AG, die 1941 von Köln nach Oberursel umgezogen war und einen 16-Zylinder-Flugmotor mit 2.700 PS entwickelte. Im Werk Oberursel waren zuvor hauptsächlich Motoren für LKW und Traktoren gebaut worden.

Kurz nach Kriegsende war Dr. Kurt Blaum ab 1. Mai 1945 für wenige Wochen als kommissarischer Oberbürgermeister von Hanau tätig, bevor er im Juni 1945 von der amerikanischen Militärregierung zum Zweiten Bürgermeister von Frankfurt am Main ernannt wurde. Nur vier Wochen später ist er dann durch den amerikanischen Militärgouverneur als Frankfurter Oberbürgermeister vereidigt worden. Kurt Blaum wurde Mitglied der CDU. Anfang August 1946 ist an seine Stelle der Sozialdemokrat Walter Kolb zum Oberbürgermeister von Frankfurt am Main gewählt geworden.

Kurt Blaums Amtsführung als Frankfurter OB war umstritten, insbesondere wegen seiner nachlässigen Entnazifizierung der Stadtverwaltung, weil er dazu neigte, einer funktionierenden Verwaltung größeres Gewicht beizumessen als der Anwendung der Entnazifizierungsgesetze. Außerdem wurde ihm ein autoritärer Führungsstil vorgeworfen. Ab 1946 ist Kurt Blaum Mitglied im Verwaltungsrat der Frankfurter Sparkasse von 1822 gewesen, zudem von 1946 bis 1964 Präsident der Polytechnischen Gesellschaft. Er engagierte sich stark beim organisatorischen Wiederaufbau des hessischen Roten Kreuzes, dessen erster Nachkriegspräsident er von 1947 bis 1952 gewesen ist. Im 1880 gegründeten "Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V." war Kurt Blaum nicht nur von 1916 bis 1933, sondern auch von 1946 bis 1953 Mitglied des Hauptausschusses sowie von 1946 bis 1951 Vorstandsmitglied sowie stellvertretender Vereinsvorsitzender. Kurt Blaum hat nach 1945 in zahlreichen Vereinen und Organisationen aktiv mitgewirkt, aber auch weiterhin publizistisch gearbeitet. Beispielsweise erschien von ihm im Jahr 1959 das Heft "Die Finanzierung der Hauptentschädigung des Lastenausgleichs" in der Schriftenreihe des Zentral-Verbands der Fliegergeschädigten, Evakuierten und Währungsgeschädigten.

Rolle in der Sektion Frankfurt

Der aus politischen Gründen zum 28. Dezember 1933 zwangsweise in den Ruhestand versetzte frühere Hanauer Oberbürgermeister Dr. Kurt Blaum wurde laut Nr. 2 des Nachrichten-Blattes der Sektion Frankfurt des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins vom Februar 1934 Mitglied der Sektion Frankfurt am Main. Da er dort als "Oberbürgerm[eister]" bezeichnet wird, ist die Empfehlung zur Aufnahme vermutlich noch vor Dezember 1933 erfolgt. Im Februar 1936 wurden auch seine Ehefrau Hanna Blaum und sein Sohn Werner Blaum, damals Student, Mitglieder der Sektion Frankfurt am Main. Kurt Blaum wurde auf der Hauptversammlung 1937 das "Silberne Edelweiß" für 25-jährige Mitgliedschaft im Alpenverein verliehen. Dies beruht auf seinem Eintritt in die Sektion seiner Geburtsstadt Straßburg im Elsaß noch vor dem Ersten Weltkrieg, doch fehlt er im Mitgliederverzeichnis der Sektion Straßburg des Jahres 1910 - dort findet sich nur sein Vater Rudolf Blaum. Auf der Jahreshauptversammlung im März 1952 wurde Kurt Blaum dennoch von der Frankfurter Sektion für seine 40-jährige Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein ausgezeichnet.

Bereits Kurt Blaums Vater, Dr. Rudolf Blaum, war seit 1887 in der Sektion Straßburg des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins aktiv gewesen. Er berichtete zum Beispiel im Jahr 1900 in einem Vortrag in der Sektion über "Streifzüge und Standquartier im Ötzthal". Im Straßburger Jahresbricht für den Zeitraum 1896 bis 1901 sind für ihn zahlreiche Hochtouren bzw. Gipfelbesteigungen vermerkt, etwa 1895 die 3499m hohe Dreiherrenspitze in der Venedigergruppe, 1896 den 3905m hohen Ortler, 1897 den 3369m hohen Schwarzenstein in den Zillertaler Alpen, 1898 das Spiegelkogel-Massiv in den Ötztaler Alpen, 1899 den 3497m hohen Schrankogel in den Stubaier Alpen, 1900 die Zugspitze und 1901 in den Appenzeller Bergen der Säntis und die Churfirsten. Kurt Blaum hatte daher in seinem Vater ein bergsteigerisches Vorbild.

Im Mai 1935 wurde Kurt Blaum als Nachfolger von Dr. Ernst Wildberger, der nunmehr als juristischer Berater der Sektion fungierte, zum Vortragsreferenten ernannt. Kaum ein Jahr nach seinem Eintritt in die Frankfurter Sektion war er damit bereits im Vorstand aktiv. Entsprechend seiner Funktion berichtete er im Nachrichten-Blatt der Sektion über Vorträge, erstmalig im Dezember 1935 über "Die Eroberung des Hochgebirgs für den Schi" durch den Regierungsrat Lohmüller aus Nürnberg und später zum Beispiel im Februar 1936 über "Im Winter auf Montblanc und Monte Rosa" durch Else Neber aus Pirmasens. Kurt Blaum war auch selbst als Redner in der Sektion aktiv: Er hielt am 9. April 1935 einen Vortrag über "Das Deutsche Alpenkorps in den Dolomiten 1915" und am 29. Oktober 1940 einen über "Die Vogesen, ein deutsches Mittelgebirge". Darüber hinaus hat er wiederholt im Nachrichten-Blatt Bücher besprochen, auch noch während des Zweiten Weltkriegs. So erschien seine Vorstellung von "Der weiße Berg. Meine Erlebnisse am Montblanc" von Ludwig Steinauer im April 1941.

Im Frühjahr 1937 übernahm Blaum auch die Vermittlung und Veranstaltung von Vortragsreihen einzelner Redner in den südwestdeutschen Sektionen des Alpenvereins als "Vortragsreferent der Gaue XII/XIII" im Deutschen Reichsbund für Leibesübungen. Zur Hauptversammlung des Alpenvereins in Graz im Juli 1939 hat der Hauptausschuss Kurt Blaum eingeladen, um an Sonderbesprechungen innerhalb der Vortragsgemeinschaften teilzunehmen.

Außerdem hat Blaum Wanderfahrten geleitet, beispielsweise am 7. Juli 1935 zusammen mit dem Kassenprüfer der Sektion, Bankkaufmann Georg Seelbach, eine als "Marschübung durch den nördlichen Spessart" bezeichnete Wanderung von Obersailauf nach Bad Orb sowie am 11. Oktober 1936 eine weitere Spessartwanderung von Bad Orb nach Gelnhausen, erneut zusammen mit Georg Seelbach. An letzterer Wanderung nahmen 80 Personen teil. Da Kurt Blaum auch später noch als Führer bei Spessartwanderungen aktiv ist, etwa im Juli 1937 zusammen mit Dr. Max Tasche, scheint er für dieses Mittelgebirge als einer von mehreren Führern zuständig gewesen zu sein. Allerdings war er nicht auf den Spessart begrenzt, leitete er doch im Juni 1939 (erneut mit Max Tasche) eine Wandergruppe durchs Lahntal und im Juli 1940 mit Heinrich Deibel eine Taunuswanderung von Bad Homburg über Dillingen, Wehrheim und den Batzenbaum zurück nach Bad Homburg.

Für die außerordentliche Hauptversammlung am 7. Juli 1936 hatte Dr. Blaum als "juristischer Berater" die für alle im "Reichsbund für Leibesübungen" zusammengeschlossenen Vereine vorgeschriebene Einheitssatzung für die Zwecke der Sektion durchgearbeitet. Er war damit im juristischen Bereich neben Dr. Ernst Wildberger tätig, der für das Jahr 1936 vom "Sektionsführer" Dr. Rudolf Seng als juristischen Berater in den Beirat der Sektion berufen worden war. Auf der Hauptversammlung im Februar 1937 ernannte Seng Dr. Blaum als Beiratsmitglied, zuständig für Vortragswesen und juristische Angelegenheiten. Er löste damit Dr. Wildberger ab, der nun nicht mehr in offizieller Funktion der Sektion in Erscheinung trat. Folglich gehörte Kurt Blaum spätestens ab 1937 zum engen Kreis der Sektionsführung und behielt seine Ämter auch während des Zweiten Weltkriegs. Darüber hinaus war er nachweislich im Geschäftsjahr 1940/41 Mitglied des Ältestenrates der Sektion - neben Rudolf Seng (Leiter), Max Moritz Wirth, Curt Weißgerber und Georg Seelbach.

Zur Einweihung des Hauses in Oberreifenberg hat Kurt Blaum Verse gedichtet, die in Nr. 5 des Nachrichten-Blattes vom Juni 1937 abgedruckt sind. Sie enden mit den Worten "Denn für Deutschland glüht unser Herz so heiß, / Bergheil! Kameraden vom Edelweiß!". Dies belegt, dass er sich mit den politischen Verhältnissen in NS-Deutschland arrangiert hatte. Wie viele andere auch begrüßte er den vom Deutschen Reich erzwungen Anschluss Österreichs im März 1938. Auf der Titelseite von Nr. 4 vom April 1938 findet sich ein Gedicht von Kurt Blaum, in dem Hitler hierfür gerühmt wird. Als gebürtiger Straßburger lobte er in seinem Beitrag "Deutsche Vogesen" im Nachrichten-Blatt, Nr. 4 vom Oktober 1940, besonders den Sieg über Frankreich und die "Heimkehr" des Elsaß ins Deutsche Reich.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Wiederbegründung der Sektion Frankfurt im Jahr 1946 wurde Dr. Kurt Blaum zum zweiten Vorsitzenden gewählt und blieb es bis 1951. Danach hat er im Ausschuss der Sektion weiter mitgearbeitet. Dies zeigt, wie fest er durch seine Mitarbeit seit 1935 in der Sektion verankert war. Auch im Hauptausschuss des Deutschen Alpenvereins ist er aktiv geworden. Von 1951 bis 1957 war er vor allem an der Wiedergewinnung der auf österreichischem Boden stehenden Hütten für die deutschen Sektionen beteiligt. Des Weiteren ist er ab 1950 für zehn Jahre Mitglied des Unterausschusses für Hütten und Wege gewesen.

Im Mai 1950 wurde zudem seine Enkeltochter Waltraud Blaum, damals Schülerin in Oberursel, Mitglied der Frankfurter Sektion. Sein Sohn Werner Blaum ist erst 1953 erneut Mitglied der Frankfurter Sektion geworden. Wir wissen zurzeit nicht, wann er zuvor aus der Sektion ausgetreten war. 1953 wohnte die Familie Blaum in der Waldschmidtstraße in Frankfurt.

Quellen und Literatur

Kurt Blaum: Das Geldwesen der Schweiz seit 1789. Verlag von Karl J. Trübner, Straßburg 1908.

Kurt Blaum: Eine Landes-Arbeitsnachweis-Ordnung für Elsass-Lothringen. Herausgegeben von der Landeszentrale für Arbeitsnachweis in Elsass-Lothringen. Straßburg 1917.

Das armenpflegerische Existenzminimum in Straßburg 1906-1910. Im Auftrag des Armenrats bearbeitet von Kurt Blaum. Straßburg 1918.

Kurt Blaum: Ziele und Aufgaben der Jugendpflege. Nach einem Vortrage. Straßburg 1918.

Die Stadt Hanau, der Main- und der Kinziggau. Herausgegeben von Dr. Kurt Blaum und Erwin Stein (=Monographien deutscher Städte, Band XXXI). Berlin-Friedenau 1929.

Kurt Blaum: Die Finanzierung der Hauptentschädigung des Lastenausgleichs (=Schriftenreihe des Zentral-Verbands der Fliegergeschädigten, Evakuierten und Währungsgeschädigten). Stuttgart 1959.

Sektion Straßburg des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins. Bericht des Vorstandes über die Jahre 1896 bis 1901. Straßburg i. E. 1902, online abrufbar

Nachrichten-Blatt der Sektion Frankfurt am Main des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, online abrufbar

Frankfurter Personenlexikon: Kurt Blaum, online abrufbar

Max Rehm: Rudolf Schwander und Kurt Blaum. Wegbahner neuzeitlicher Kommunalpolitik aus dem Elsaß. Stuttgart 1974.